Fischer Bundesgymnasium Feldkirch – Zur Geschichte des Schwedeneinfalls in Vorarlberg 1647
Seiten die Neuburg betreffend:
Seite 9 und 10 Vor allem müssten die Neuburg …….
S 24 In der Neuburg, wo sie sich auf heftige Gegenwehr gefasst machten … Ransperg
S 27 Anmerkung 2) Bergmann
S 28 Die Bezahlung der dritten Rate erfolgte an den schwedischen Commandanten in der Neuburg … besonders drückend wurden die Verpflegungen der Besatzungen in Feldkirch und auf der Neuburg
S 29 .die Neuburg bei ihrer Wichtigkeit zur Beherrschung des oberen Landes ….
verlangte, dass100 Stück Schlachtvieh und 500 Eimer Wein nach Neuburg gebracht werden
S 29 ..gedenke man das Schloss nicht länger zu behalten, als bis die schwedischen Völker in der Neuburg das Land verlassen hätten
S 30 Aber trotzdem wurde die Zerstörung des altehrwürdigen Schlosses ….., da in anderem Falle sicher wie in der Neuburg eine ansehnliche Besatzung daselbst zurückgeblieben wäre.
S 32 Während bei Hohenems an der Verschanzung gearbeitet wurde, belagerte Graf Carl Friedrich und nach ihm Enkenfort die Neuburg, auf der General Wrangel nach dem Abzug von Bregenz eine Besatzung zurückgelassen hatte.
Der schwedische Commandant auf der Neuburg .. eingehoben
S 32 und 33 wegen der Besetzung de Neuburg kam es nachträglich zwischen dem Herrschaftsvogt und Pfandinhaber, Grafen Carl Friedrich von Hohenems und dem Vogteiverwalter Caspar Jonas vom Buch zu einer scharfen schriftlichen Auseinandersetzung ..
S 32 Anmerkung : Bergmann die Veste und Herrschaft Neuburg am Rhein S 33 In einem Schreiben vom 28. 6. 1647 erhebt der Graf gegen Caspar Jonas vom Buoch Vogteiverwalter von Neuburg folgende Beschuldigungen:
S 33 und 34 Jonas antwortete auf dies Anschuldigungen: Legitimation Jonas / wenn ihm nicht die zugeteilten Leute…
S 35 am 30. Mai konnte Oberst Eichhorn an die Stände die Publication erlassen, dass durch die Reparierung der Neuburg der größere Teil des Landes gesichert sei. …
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